Hallo Henning,
In den nächsten Tagen wird die Botniabanan fertig gestellt sein, dies wird zu größeren Fahrplanänderungen führen und gleichzeitig zu Änderungen darin, welche Züge wie ausgelastet sind - daher ist eine Neuverhandlung nur recht und billig. Diese wird sicher nicht auf einmal SJ das Recht aberkennen, zwei Nachtzüge in den Norden zu schicken, es geht eher um die Frage, was man mit den neuen Tageszügen macht, reichen die vielleicht aus etc.... Es geht mir hie eigentlich auch eher um Information als um Bewertung, die können die Schweden selbst machen.
Zitat
Just nu är Nattågsutredningen i slutfasen och ska läggas fram för Rikstrafikens styrelse den 30 augusti. [...] Framför allt har marknaden givits nya förutsättningar i och med avregleringen av persontrafiken på järnvägen. Under hösten öppnas Botniabanan och Norrtåg gör sitt inträde på persontrafiken i Norrland
von Rikstrafiken.se
Daher: Tagesverkehr ist für die Menschen in Umea, ... sicher eine Tolle Sache, aber es bringt nichts, nur Tagesverkehr zu haben, denn dann kann ich auch das Flugzeug nehmen.
Diesen Verspätungsnachtzug nach Kopenhagen kenn ich auch, und nehm ihn sogar selten, es ist nicht so einfach, weil man hier in Norddeutschland erst in Neumünster einsteigen darf und es ist irgendwie beschwerlich nachts mit Gepäck mit irgendwelchen Vorstadtbahnen durch den Hamburger Speckgürtel zu fahren, wenn man selbst im Speckgürtel (aber ganz woanders) wohnt 
. Den späteren zug erreiche ich dagegen sehr Zeitsparend - und ich hoffe sehr daß das so bleibt, denn wenn ich immer diesen NAchtzug nehmen muss, bin ich Zugfahrer gewesen... (ich glaube das eigentliche Problem ist eh die Rückreise, so betrachtet)
lg Anne
edit: es ist übrigens so, daß ich per Mail jährlich eine Unzahl von Anfragen bezüglich Fahrplan-/Ticketsachen gestellt bekomme - die Beantwortung wird gravierend komplizierter durch solche Sachen wie Umsteigen, unterschiedliche Betreiber, etc. Nun wird sich SJ nicht deswegen anders entscheiden, aber es ist das, weswegen diese Dinge auch für die örtlichen Tourismusmarketingleute zum Problem werden...